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IT&W-V10. 711 Beiträge, 579 Kommentare. Born May 2001, still going strong.

::: 21. May 2010

 :: Leonard Nimoy 

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Seine Fotos [via Glaserei].

 von majo frühabends  0x Senf , 1493x besichtigt |   aus: Things I found under my bed   |   Permalink  | Lieber Case......

::: 17. May 2010

 :: Truppenbetreuung 

Die Lage im Einsatzgebiet muss verzweifelt sein: das Truppenbetreuungsradio der Bundeswehr hat mich zum nächsten iPhone interviewt.

Was das nächste iPhone alles kann (according to majo):
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Ich poste das mal verstohlen hierhin, weil die Leser drüben bei den Mac Essentials sowieso zehnmal mehr wissen als ich da erzähle.



 von majo am frühen Nachmittag  3x Senf , 1066x besichtigt |   aus: Things I found under my bed   |   Permalink  | Lieber Case......

::: 13. April 2010

 :: The London cabbage affair 

The saga continues:
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Eine Geschichte aus grauer Vorzeit, die im Februar 2004 begann, im Mai zu einem dramatischen Höhepunkt gelangte und zwei Jahre später zu einer britischen Tradition führte, die offenbar heute noch lebt!

 von majo unwesentlich später  0x Senf , 899x besichtigt |   aus: Things I found under my bed   |   Permalink  | Lieber Case......

::: 30. March 2010

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 :: Neuer Monat, neues Headerbild 

Das neue Headerbild zeigt das »Fascination Car« der kalifornischen Erfinder Edwin V. Gray und Paul M. Lewis. Das dreirädrige Gefährt sollte mit allem betrieben werden, was kein Benzin verbrennt:
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Gebaut wurden in den späten 60ern allerdings nur fünf Exemplare, die sämtlich noch erhalten sind [Werksprospekt des Fascination Cars]. 

Das Headerbild zeigt auch das alljährliche Ende des Winterschlafs für ein anderes altes Auto an…

 von majo am späten Morgen  0x Senf , 859x besichtigt |   aus: Things I found under my bed   |   Permalink  | Lieber Case......

::: 25. March 2010

 :: Die Invasion der Neptun-Männer 

Shinichi Tachibana, ein Wissenschaftler, der in Wirklichkeit der Superheld »Iron-Sharp« ist, hat sich mit einer Gruppe von Kindern angefreundet. Als die Kinder von den mysteriösen metallischen »Neptunmännern« angegriffen werden, verjagt Iron-Sharp die Aliens (1961, Japan, US-Version, Spielzeit ca. 1 Stunde)

 von majo unwesentlich später  1x Senf , 1373x besichtigt |   aus: Things I found under my bed   |   Permalink  | Lieber Case......

::: 17. March 2010

 :: Der nächste Gibson: Zero History 

William Gibson hat kürzlich gezwitschert, dass sein nächster Roman »Zero History« heissen wird. Das Erscheinungsdatum ist offenbar der 7. September:
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Eine schnelle, wenn auch illegale Zeitreise versetzt mich in die glückliche Lage, dem geschätzten Leser einige Zeilen aus »Zero History« zitieren zu können:

»When she sang for The Curfew, Hollis Henry’s face was known worldwide. She still runs into people who remember the poster. Unfortunately, in the post-crash economy, cult memorabilia doesn’t pay the rent, and right now she’s a journalist in need of a job. The last person she wants to work for is Hubertus Bigend, twisted genius of global marketing; but there’s no way to tell an entity like Bigend that you want nothing more to do with him. That simply brings you more firmly to his attention.

Milgrim is clean, drug-free for the first time in a decade. It took eight months in a clinic in Basel. Fifteen complete changes of his blood. Bigend paid for all that. Milgrim’s idiomatic Russian is superb, and he notices things. Meanwhile no one notices Milgrim. That makes him worth every penny, though it cost Bigend more than his cartel-grade custom-armored truck.«

 von majo abends  0x Senf , 840x besichtigt |   aus: Things I found under my bed   |   Permalink  | Lieber Case......

::: 03. March 2010

 :: Larry Hagman reloaded: Gespräch über ein hysterisches Land 

Ich weiss nicht warum, aber seit einigen Tagen hagelt es Wikipedia-Aufrufe zu diesem alten SZ-Artikel aus dem August 2002, der 2004 in diesem alten Weblog stand. Ich nehme an, der Text ist überall sonst inzwischen verschwunden. Oder vielleicht gab es irgendwo in diesen weiten Welten auch einen Gedenktag für »Bezaubernde Jeannie« oder sowas.

Also reloaden wir den Klassiker und erfreuen uns an der Unterhaltung zwischen Larry Hagman und Alexander Gorkow und daran, dass es noch Überraschungen gibt:

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Für die Liebhaber langer, knackiger und und irgendwie überraschender Interviews hier ein weiteres Exemplar, das es wert ist, dem Vergessen entrissen zu werden:  Larry Hagman über Amerika, ein Interview von Alexander Gorkow aus der Süddeutschen Zeitung vom 24. August 2002. Das Ding verdanken wir dem guten Gedächtnis von Armin M. aus Wladiwostok.  Es ist wie gesagt ellenlang, und trotzdem zu kurz:

Köln, ein Zimmer am Rande der Fernsehmesse. Larry Hagman [...] trägt Sommerhemd, Sommerhose. Erst hutlos, dann mit breitem Stetson. Auch der Akzent: breit. “Haaa ya doin, eh’?” Gute Laune, massiver Händedruck. Es heißt, dass Texaner schlechte Laune bekommen, wenn man schlecht über Amerika redet. Also soll dieser Texaner mal selbst über Amerika reden. Ja, und dann geht’s allerdings los…:

—Mr.Hagman, in Ihrer Autobiografie “Hello Darlin’”...

Ist Ihnen nicht zu warm? Lassen Sie das Sakko an?

—Ja, ich würde das Sakko gerne anlassen. In Ihrer Autobio…

Ich wundere mich, dass Ihnen nicht zu warm ist. Mir wäre es zu warm.

—Gott, Sie haben immer noch diesen Blick, Mr.Hagman. Immer noch zum Fürchten. Sie haben die Leute damit berauscht wie mit einer Droge.

Hier geht's weiter...

 von majo unwesentlich später  1x Senf , 1598x besichtigt |   aus: Things I found under my bed   |   Permalink  | Lieber Case......

::: 26. February 2010

 :: Zurück aus der Vergangenheit 

Die DeLorean Motor Company in Humble, Texas, hat die Nachfolge der bankrotten DMC angetreten und baut sie wieder, die rostfreien Edelstahlmaschinen aus der Zukunft. Billig sind sie nicht gerade - bei 57.500 Dollar ohne Extras geht es los: was andererseits natürlich recht preiswert ist für eine Zeitmaschine [via The Cartoonist].
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In der Hollywood-Trilogie »Zurück in die Zukunft« werkelte im Heck des Wagens zusätzlich zum 5 Liter-V8-Chevrolet-Motor ein Atom-Elektroantrieb, der die Energie für den Zeitreisen-»Flux-Kompensator« lieferte. Der italienische Industriedesigner Giorgetto Giugiaro griff beim Design des DeLorean auf eine Vorlage zurück, die einst für den Porsche 928 gedacht, von den Zuffenhausenern aber abgelehnt worden war.

Die Pleite des DMC-12 kam den Filmemachern Robert Zemeckis und Steven Spielberg gerade recht: er war zu Beginn der Arbeiten an dem Film 1984 weltweit noch wenig bekannt, sah durch seine extrem flache Keilform und die Edelstahl-Oberfläche sehr futuristisch aus und war zudem recht billig zu bekommen: etliche Fahrzeuge standen noch in der Fabrik in Dunmurry, Nordirland, auf Halde.

 von majo zur Mahlzeit!  3x Senf , 1181x besichtigt |   aus: Things I found under my bed   |   Permalink  | Lieber Case......

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