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    <title>Industrial Technology and Witchcraft</title>
    <link>http://www.archiv-industrial-technology-and-witchcraft.de/</link>
    <description></description>
    <dc:language>en</dc:language>
    <dc:creator>chris00000@unterderbruecke.de</dc:creator>
    <dc:rights>Copyright 2011</dc:rights>
    <dc:date>2011-11-10T08:59:08+00:00</dc:date>
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      <title>Ein Jahr ist vergangen</title>
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      <description></description>
      <dc:subject>In Memoriam</dc:subject>
      <dc:date>2011-11-10T08:59:08+00:00</dc:date>
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      <title>Mac Essentials und IT&amp;amp;W Archive online &#45; Update your Bookmarks</title>
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      <description>Die Archive von Mac Essentials und IT&amp;amp;W sind online. Der momentane Stand ist dort eingefroren und in Zukunft dauerhaft unter folgenden URLs abrufbar: 
http://www.archiv&#45;mac&#45;essentials.de/
http://www.archiv&#45;industrial&#45;technology&#45;and&#45;witchcraft.de/

Please update your bookmarks!&amp;nbsp;</description>
      <dc:subject>News &amp; Views</dc:subject>
      <dc:date>2011-01-05T21:39:50+00:00</dc:date>
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      <title>Nacht der Phantastik</title>
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      <description>Nacht der Phantastik &#45; NeuromancerDas will ich euch nicht vorenthalten:

&#8221;Nacht der Phantastik&#8221; (ca. 74 min.)

Eine Lesung von Majo (Case) aus dem Buch &#8221;Neuromancer&#8221; von William Gibson mit Klavierspiel von Chris (Roko). Die Lesung fand im Sommer 2007 in Second Life statt. 

Neuromancer hat Majo sehr beeindruckt, so sehr, dass er seinen Namen &#8220;Case&#8221; in Second Life und später auch in OpenSimulator aus diesem Buch wählte.</description>
      <dc:subject>In Memoriam</dc:subject>
      <dc:date>2010-11-14T21:53:04+00:00</dc:date>
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      <title>Würzfleisch&#45;Lachsack</title>
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      <description>Der Schweizer Finanzminister Hans&#45;Rudolf Merz verliert bei einer Fragestunde zum Thema Zoll und Fleischimporte zunehmend die Fassung:

Nach dem fröhlichen Auftritt sagte Merz, dass er kaum etwas von dem verstanden habe, was ihm seine Behörde aufgeschrieben hat&#8230; [via FTD]</description>
      <dc:subject>Daily Bizzar</dc:subject>
      <dc:date>2010-09-26T03:54:12+00:00</dc:date>
    </item>

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      <title>If we can&#8217;t be free at least we can be cheap</title>
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      <description>Gewidmet der Pflegefachkraft in Merheim, der aussieht wie ein Bruder von Apples Pressesprecher und der trotzdem ein Zappa&#45;Fan ist.</description>
      <dc:subject>One for the night</dc:subject>
      <dc:date>2010-09-20T04:33:57+00:00</dc:date>
    </item>

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      <title>The Old Fart Competition (59)</title>
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      <description>Fred Lincoln „Link“ Wray Jr. gelang es 1958, mit seinem Stück &#8220;Rumble&#8221; auf Platz 16 in den Billboard Hot 100 zu klettern und von etlichen Radiostationen boykottiert zu werden &#45; ein seltenes Schicksal für ein Instrumental&#8230; Gefunden beim SWR: 

&amp;nbsp; &amp;nbsp;  

In der Mitte ein OFC&#45;Beitrag des Cartoonist zu einem der ganz frühen Vorläufer des Punk aus dem Jahre 1960: Rudi Carrell mit &#8220;Wat een Geluk&#8221;. Mit diesem Lied erreichte Carrell beim Eurovision Song Contest 1960 für die Niederlande den zwölften und damit vorletzten Platz &#45; hinter ihm landete nur Camillo Felgen für Luxemburg. Mein Beitrag (rechts) besteht aus dem Partyklassiker &#8220;Don&#8217;t Ha Ha&#8221;, mit dem Casey Jones (Brian Cassar) &amp;amp; the Governors u.a. im StarClub sehr erfolgreich waren. Vor diesem Hit zeigte Brian Cassar seine Talente in mehreren Folgen der TV&#45;Serie &#8220;Maigret&#8221;. Heute lebt Casey Jones in Unna.</description>
      <dc:subject>Old Fart Competition II</dc:subject>
      <dc:date>2010-08-30T15:17:39+00:00</dc:date>
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      <title>Ballade vom Tschurifetzen</title>
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      <description>Der Zillichpeter aus Kölle hat mich verdienterweise darauf aufmerksam gemacht, dass auch andere Leute einen Haufen seltsames Zeug unter ihren Bett finden &#45; oder halt nicht: 

hier ist der Danzergeorg mit seiner österreichischen Ballade vom unterm Bett versteckten Tschurifetzen. Was ein Tschurifetzen ist, wird in der Ballade detailliert und nicht sehr kompliziert erklärt.&amp;nbsp; Aus nachvollziehbaren Gründen verstecke ich den Link im Anhang, quasi unter dem Teppich.</description>
      <dc:subject>Things I found under my bed</dc:subject>
      <dc:date>2010-08-30T14:22:00+00:00</dc:date>
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      <title>Schlingensief</title>
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      <description>Rainer über das schlimme Schicksal, im Tode von Heuchlern gefeiert zu werden: und wenn der es sich erlauben kann, nichts zu Christoph Schlingensief zu schreiben, dann darf ich als temporärer konkomitierender Teil der &#8220;Mülheimer Mafia&#8221; (Helge Schneider, Schlingensief, Nekes und dergl.) doch wohl erst recht nicht! Also schreib ich nichts zu seinem Tod:

den Schlingensief hab ich gefürchtet, weil ich um meine damalige Frau (die) gefürchtet habe, wenn der in der Nähe war. Ich erinnere mich, dass er simultan mit einer 18jährigen und einer 20jährigen sowie deren beider Mutter liiert war, in dieser Zeit damals. Alles lag diesem liebenswerten Charmeur zu Füssen, wie einer Katze, von der man sich selig lächelnd geduldig zerkratzen läßt. Er sah sich damals noch nicht so richtig als Künstler, eher als Ausprobierer (und ich meine jetzt nicht nur die Frauen!), assistierte bei Nekes&#8217; Filmen. Dann kam sein erster eigener: &#8220;Tunguska – Die Kisten sind da&#8221;, ein völlig beklopptes Durcheinander um die Explosion in Sibirien, mit einem völlig bekloppten Alfred Edel (eine Art Kinski in dick). Ich erinnere mich, dass wir sehr sehr oft in der Mülheimer Fussgängerzone beim Italiener saßen, und ich mich ständig fragte, ob Helge oder Christoph verrückter waren, und was ich da verloren hätte; Nekes fragte sich das wahrscheinlich auch gelegentlich. Werner Nekes und seine Frau Dore O. waren für die Weintränkung der &#8220;Mafia&#8221; und die kalte Pizza am Morgen zuständig, und Werner war natürlich die dunkle Sonne, um die wir &#8220;minor moons&#8221; kreisten. 

Und deshalb danke ich Rainer aufrichtig für das Video mit Christoph und Michel Friedman beim Italiener: ein Dejavu&#8230;</description>
      <dc:subject>Events</dc:subject>
      <dc:date>2010-08-29T12:51:13+00:00</dc:date>
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      <title>Good things come to those who wait</title>
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      <description>Um diese Lieblings&#45;Guinness&#45;Werbung auch noch adäquat loszuwerden: 

die andere steht drüben in der Grid Gazette.</description>
      <dc:subject>Things I found under my bed</dc:subject>
      <dc:date>2010-08-29T05:49:23+00:00</dc:date>
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      <title>Beatles 3000</title>
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      <description>Für Zeitreisende: ein Rückblick aus dem Jahre 3000 auf John, Paul, Greg und Scottie &#45; die legendären Beatles.

Peter Glaser: &#8220;Also. Als ich mir mal in Ägypten einen Radiergummi mit Ramses dem Großen drauf gekauft habe, wurde das weiche Objekt kurz zu einem Meditationsobjekt. Ich habe mich gefragt, was Ramses der Große dazu gesagt haben würde, dass so die Zukunft ausieht – mit Ramsesradiergummis.&#8221; Oder die Beatles, die das Zeitalter der Oper beendeten und zum ersten Mal Musikstücke brachten, die kürzer als drei Stunden waren. Oder die Jahr um Jahr mehr Mitglieder bekamen. Oder warum Archäologen doch meist knapp daneben liegen&#8230;</description>
      <dc:subject>Daily Bizzar</dc:subject>
      <dc:date>2010-08-29T05:37:36+00:00</dc:date>
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