Der Senf zu: Pörkölt
zurück zu IT&W

Pörkölt vom 24. May. 2010 aus "Things I found under my bed"

Ich kann zwar nicht mit Fotos von Babykatzen dienen, aber mit einem Foto von meinem Gulasch:
image
Wichtig am Gulasch ist das Bratfett: kein “Du darfst”-Dünnöl, sondern ausgelassener, fröhlicher Fettspeck. Und Gulasch gemischt nehmen, aus Rinder- und Schweinefleisch. Und das Fenster weit aufmachen. Und wissen, dass es nicht Gulyás heißt, sondern Pörkölt. Essen kannst du selbst? Gut.


bisschen Senf dazu?

von kalli am 24. May um 10:24 Uhr

Einen schrecklich kurzen Moment dachte ich es geht um Katzengulasch, aber Gottseidank sind wir nicht in Asien…

Guten Appetit!


von am 24. May um 18:41 Uhr

”...Und das Fenster weit aufmachen…”
und Charlie wegsperren
und Paprika
und Knobi, wo ist der Knooobi???
und Alraune
und Nachtschatten
und Spinnenbeinoberkeule, gut abgehangen
und…hups…scheisse…das war die Flugsalbe..  :7


von am 24. May um 19:25 Uhr

Knofel und Paprika war auch drin, klar. Das Fenster öffnen nicht wegen der Flugsalbe (oder nicht nur!), sondern weil der Speck mörderisch qualmt.


von Der Schockwellenreiter am 25. May um 9:42 Uhr

[Besserwisserei an] Gulyás ist in Ungarn eine Art wässerige Kartoffelsuppe mit ein paar Fleischstückchen, unser Gulasch heißt dort Pörkölt. [/Besserwisserei aus]


zurück zu IT&W
Commenting is not available in this weblog entry.