Der Senf zu: Gridhikers Guide to Neuland (4): das Händlerviertel
zurück zu IT&W

Gridhikers Guide to Neuland (4): das Händlerviertel vom 12. Jul. 2009 aus "Gridhikers Guide to Open Neuland"

Zucker, Salz, oder auch aus fremdartigen Tieren hergestellte Fleischspieße zum Grillen: alles kam am Hafen von Neuland an, der nur durch den großen Zentralplatz vom Händlerviertel getrennt wird. Auch die güldenen Nautili, die geheimnisvollen und kostbaren Goldschneckerln von der fernen Elfeninsel Felagund, von der schon Janos Nibor berichtete, der auch den Namen Lenwë Eledhwen trug, und die nun jenseits der Dunklen Weiten des Hypergrids in der Alten Welt liegt.
image  image
Nur die Händler wußten, wie man dies alles an die Einwohner von Neuland verkaufen konnte. Dabei waren sie sehr darauf bedacht, eng zusammen zu bleiben, um den Reichtum der anderen genau im Auge zu behalten. Die alten Kaufmannshäuser sind schief und krumm, was nicht am Alter liegt, sondern bereits so gebaut wurde: die Kaufleute von Neuland wollten damit ihren wahren Wohlstand verbergen. Ein beliebter Treffpunkt in diesem Viertel ist auch der kleine Johin-Platz, der eine schöne Aussicht auf das Grid-O-Scope und den Eisernen Maulwurf bietet. Durch die Straßen »Am Amphitum« und »Inwe Ivory-Gasse« gelangt der Besucher, den Fundamenten der alten Großen Windrose folgend,  zu den nördlich gelegenen Regionen von Neuland und den dahinter liegenden Inseln Amphitum und Gryner Hygel [Baumeister: Wilbur].


bisschen Senf dazu?

zurück zu IT&W
Commenting is not available in this weblog entry.