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frischer senf
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::: 17. January 2010
:: Wo Enten hausen Meine Idee, eine Raumpatrouille-Sim zu bauen, läßt sich wohl nicht realisieren: als architektonisches Ereignis ist »Raumschiff Orion« eher dürftig. Die wenigen sichtbaren Gebäude sind einfach und primitiv, was natürlich an den knappen Produktionsbudgets damals liegt. Im Nachherein ist das TV-Kult, aber für ein 3D-Szemario, das für sich wirken müsste, reicht es mir nicht. »Die donaldistische Forschung, welche sich mit den von Carl Barks gezeichneten Berichten befasst, betrachtet die von ihm beschriebene Entenhausener Welt zwar als der unseren sehr ähnlich, jedoch grundsätzlich nicht mit dieser identisch (oder sind Sie schon einmal auf der Straße von einer Ente angesprochen worden?). Das Entenhausener Universum (auch stella anatium, lat. „Entenstern“ genannt) unterscheidet sich in einigen Punkten deutlich von der uns bekannten Welt (Terra hominum, lat. „Erde der Menschen“). Neben etwas abweichenden Naturgesetzen und einer geringfügig anders gearteten Geographie fällt dem aufmerksamen Leser die außergewöhnliche Tierwelt stella anatiums auf, welche neben auch bei uns geläufigen Tieren eine Vielzahl bei uns bisher unbekannter Arten mit teils äußerst interessanten Eigenschaften beinhaltet (man denke hier nur an den glaszerschrillenden Schabrackenschriller oder die musikinteressierten Seeschlangen).« Quelle: {quelle} | von majo am frühen Morgen 1x Senf , 639x besichtigt | aus: Neue Welten | Permalink | Liebe Redaktion...
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