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IT&W-V10. 711 Beiträge, 579 Kommentare. Born 2001, still going strong.
::: 22. November 2008

 :: Aus fernen Welten (1) 

Kein Wunder, dass Case da auf dem Bild ein bißchen blöd guckt: er ist erstens ziemlich mutterseelenallein auf einer neuen Welt, und zweitens sieht er aus wie Jürgen Drews…:
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OpenLife ist einer von mehreren Second Life-Clones, die seit ca. einem Jahr das Metaversum der virtuellen Welten bevölkern. Linden Lab hat seit längerem Client und Server als OpenSource freigegeben, so dass nun alternative Angebote entstehen können. OpenLife ist noch eine ziemlich einsame Ecke im Metaverse, aber das kann nicht an den Preisen liegen:

eine Insel mit 45.000 Prims (Grundbausteinen) kostet 75 Dollar im Monat - bei Linden Lab kostet eine 15.000 Prim-Insel 295 Dollar. Im Zweierpack kostet der OpenLife-Spaß dann noch 130 $, im Viererpack 230 $. OpenLife ist also ganz erheblich billiger als Second Life - für manche vielleicht ein Argument, angesichts der bevorstehenden Preiserhöhungen allemale. Rechtesystem und Wirtschaftskreislauf existieren auch, Freebies sind noch selten. Noch ist ein Transfer zwischen den Welten nicht für jedermann möglich - aber das es geht, haben IBM-Entwickler im Sommer dieses Jahres bewiesen.

Interessant ist auch die lokale Lösung: 3DX Studio Server , die Welt im eigenen Rechner, auf der man allerdings noch einsamer ist als auf der vernetzten Version…

Quelle: {quelle}  |  von Case am späten Morgen  0x Senf , 524x besichtigt |   aus: Neue Welten   |   Permalink  | Liebe Redaktion...



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