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frischer senf
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::: 11. November 2008
:: Die Wahrheit liegt irgendwo in Rheinhausen Ein Brief aus dem Jahre 1953, von der Duisburgerin Josefine Eylandt an ihren in Amerika lebenden Cousin, steht am Anfang. Jahre später stößt dessen Sohn im Nachlass des Vaters darauf – und ist vom Inhalt des Schreibens so irritiert, dass er einen Privatdetektiv damit beauftragt, den Wahrheitsgehalt des Briefes zu überprüfen. Josephine Eylandt behauptete, im Jahre 1944 drei Fremde bei sich aufgenommen und im Keller ihres Hauses versteckt zu haben. Nicht nur für den Rest des Krieges sondern auch weit darüber hinaus: 60 Jahre lang… Als der Privatdetektiv und ein Lokaljournalist gerade die Recherchen einstellen wollen, tauchen ein Brief und ein Super-8-Film von Josefines Ehemann auf: Josefine und Willy Eylandt glaubten demnach, dass ihre Gäste weder Flüchtlinge, noch Deserteure oder politisch Verfolgte waren. Stattdessen waren sie sich sicher, dass Josefine in der Nacht vom 19. Oktober 1944 Besucher aus einer anderen Welt bei sich zu Hause aufgenommen hat (Zeitreisende…?). Der Film von Michael Driesch läuft seit 6. November, der Artikel von Thorsten »kueperpunk« Küper in Telepolis auch… Quelle: {quelle} | von majo am Nachmittag 3x Senf , 2082x besichtigt | aus: News & Views | Permalink | Liebe Redaktion...
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