|
|
||
|
frischer senf
Andreas zu Nacht der Phantastik Perry zu Nacht der Phantastik The Cartoonist zu Nacht der Phantastik fordiebianco zu Würzfleisch-Lachsack fordiebianco zu Würzfleisch-Lachsack Tom aka Bonobo zu If we can't be free at least we can be cheap Kirsten zu If we can't be free at least we can be cheap The Cartoonist zu The Old Fart Competition (59) Rainersacht zu The Old Fart Competition (59) Meemee zu Beatles 3000 Kai Ludwig zu Good things come to those who wait Rainersacht zu Das Ratinger Hof-Buch The Cartoonist zu Das Ratinger Hof-Buch The Cartoonist zu Das Ratinger Hof-Buch Rainersacht zu Das Ratinger Hof-Buch The Cartoonist zu Ansicht des Stanhope Abner'schen Phasenumformers Inwe zu The Old Fart Competition (57) armin zu Wir wolln euch spielen sehn! majo zu Mal so gesehen [upd.] oldman von der Alp zu Mal so gesehen [upd.] Staubige Archive 2001 | 2002 | 2003-05 2006-08 Impressum Haftungsausschluss Finis Terrae bloggersdorf published by © 2001-2009 Alle Rechte bei TextLab text+media. Kommerzielle Verwendung oder Weitergabe nur nach schriftlicher Genehmigung. Es gelten die Creative Commons: |
Version 10 seit 2001, darin nun 711 Beiträge und 579 Kommentare. Nichts ist wichtig, dazu ist die Welt zu gross.
::: 08. December 2008
:: Memories of Felagund (1) Von Janos Nibor (Lenwë Eledhwen), übertragen von Nose Mann, bebildert von Roko Johin Kapitel 1 – Felagund und der Grid 19. Januar 1907: Es mag eigenartig, nein, sogar beängstigend klingen, aber Felagund und all die Inseln, die es umgeben, sind vulkanischen Ursprungs. An genau dem Ort, wo ich hier gestrandet bin und nun seit zwei Jahrzehnten lebe, erhob sich einst ein mächtiger Vulkan - weit höher als man es heute vermuten würde. Doch Elfen gab es damals noch nicht, nicht hier zumindest. Sie kamen erst gegen 800 n.C. auf diese Insel. Wohl aber gab es die Makukken, ein Volk von kleinwüchsigen Seefahrern, die schon seit über zwei Jahrtausenden die nördlichen Meere erforschen und kartographieren. Und so berufe ich mich im Folgenden auf die Aufzeichnungen des Elfen Gebris Breon, von seinen Mitelfen mehr oder weniger liebevoll „der Hobbit“ genannt. Bis heute weiss ich leider nicht, was der Name bedeutet. Vielleicht weil er nicht größer war als ein Durchschnitts-Makukke, pflegte er als einziger Elf engen Kontakt zu diesen kleinwüchsigen Seefahrern. Er sammelte in seinem Erdhügelhaus alle Unterlagen, die er diesen gewitzten Gaunern abluchsen konnte. Manchmal im Tausch gegen Gold, aber nicht selten auch für sehr befremdliche Gefälligkeiten. Dazu aber später mehr. Ich gebe zu, dass ich mich mit Gebris, obwohl dieser seit Ewigkeiten dahingeschieden ist, am ehesten verstanden hätte: ebenso ein Sammler wie ich, verrückt nach Wissen und kuriosen Geschichten, doch bisweilen ein schlechtes Händchen bei der Auswahl seiner Frauen. Er war es, der als erster Elf das Geheimnis des mystischen Grids zu ergründen versuchte. Denn auch er fragte sich, was mit den vielen Vulkanen auf der Inselgruppe rund um Felagund geschah, die einst mehr als aktiv waren. Also hier seine Theorie - sie klingt, so unheimlich und befremdlich sie sein mag, für mich plausibel. Quelle: {quelle} | von Case am frühen Nachmittag 0x Senf , 436x besichtigt | aus: Geschichten aus Finis Terrae | Permalink | Liebe Redaktion... |
| |
| 0.1359 sec 33 queries | |||